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	<title>blogora ... &#187; Gesellschaft2.0</title>
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	<description>... ich berichte v.a. Ã¼ber Messe-/Veranstaltungsbesuche, mein Networking sowie (Social-)Web</description>
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		<title>Microblogging oder Kommunikation2.0 &#8211; wer twittert und warum?</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 18:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das (Gesellschafts-)PhÃ¤nomen Microblogging am Beispiel des bekanntesten Anbieters Twitter in Form eines 10-Minuten-Video &#8211; wie ich finde &#8211; recht witzig erklÃ¤rt/-zÃ¤hlt von â€œBlinkenlichten Produktionen Ltd. &#38; Co. KGâ€? aus DÃ¼sseldorf (siehe Link ganz unten).
Apropos warum twittern: Vergangenen Mittwoch Abend wÃ¤hrend der Berichterstattung Ã¼ber die Terror-Ereignisse in Bombay, hat der Fernsehsender CNN aus technischen GrÃ¼nden kurzzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="storycontent">Das (Gesellschafts-)PhÃ¤nomen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microblogging" title="Microblogging bei Wikipedia">Microblogging</a> am Beispiel des bekanntesten Anbieters <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" title="Twitter erklÃ¤rt bei Wikipedia">Twitter</a> in Form eines 10-Minuten-Video &#8211; wie ich finde &#8211; recht witzig erklÃ¤rt/-zÃ¤hlt von â€œ<a href="http://www.blinkenlichten.com/" title="Blinkenlichten Produktionen Ltd. &amp; Co. KG">Blinkenlichten Produktionen Ltd. &amp; Co. KG</a>â€? aus DÃ¼sseldorf (siehe Link ganz unten).</p>
<p>Apropos warum twittern: Vergangenen Mittwoch Abend wÃ¤hrend der Berichterstattung Ã¼ber die Terror-Ereignisse in Bombay, hat der Fernsehsender CNN aus technischen GrÃ¼nden kurzzeitig auf die Twitter-Szene zurÃ¼ckgegriffen (siehe Artikel &#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/twitter-macht-cnn-konkurrenz;2098963" title="Handelsblatt-Artikel: Twitter macht CNN Konkurrenz">Twitter macht CNN Konkurrenz</a>&#8221; vom Handelsblatt). Wenn man sich mit dem Nutzwert von Microblogging ernsthaft auseinandersetzt, erkennt man jenseits vom Stickwort Zeitvertreib  einige nÃ¼tzliche Aspekte. Es ist eben wie immer: wenn man (wirklich) wissen will was es bringt, muÃŸ man es tun oder sich mit jemandem unterhalten, der &#8220;es tut&#8221;.</p>
<p>So, und nun zum Video: sehr schÃ¶n finde ich die lebensnahen Schilderungen von Reaktionen von Freunden der Leute, welche Twittern. Gute Unterhaltung und frÃ¶hliches Diskutieren (anschlieÃŸend)</p>
<p><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/83/">http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/83/</a></p>
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		<title>IdeenPark Stuttgart 2008 &#8211; RÃ¼ckblick auf den Ausblick</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 17:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen innovativen und nachhaltigen Zukunftsvisionen und -konzepten gegenÃ¼ber grundsÃ¤tzlich stets aufgeschlossen (u.a. auch einem Global Marshall Plan), durfte ich mir natÃ¼rlich gerade diesen Veranstaltungsbesuch nicht entgehen lassen.
Ich bin immer noch vÃ¶llig beeindruckt, mit welcher Ãœberzeugungskraft ThyssenKrupp die Menschen mitnimmt und auf diese Weise an die Thematik &#8220;Visionen entwickeln&#8221;, &#8220;Faszination Technik (kann v.a. auch SpaÃŸ machen)&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen innovativen und nachhaltigen Zukunftsvisionen und -konzepten gegenÃ¼ber grundsÃ¤tzlich stets aufgeschlossen (u.a. auch einem <a href="http://www.visionsummit.org/37.html" title="Der Global Marshall Plan ... kurz erlÃ¤urtert" target="_blank">Global Marshall Plan</a>), durfte ich mir natÃ¼rlich gerade diesen Veranstaltungsbesuch nicht entgehen lassen.</p>
<p>Ich bin immer noch vÃ¶llig beeindruckt, mit welcher Ãœberzeugungskraft <a href="http://www.thyssenkrupp.com/de/engagement/index.html" title="ThyssenKrupp Engagement" target="_blank">ThyssenKrupp</a> die Menschen mitnimmt und auf diese Weise an die Thematik &#8220;Visionen entwickeln&#8221;, &#8220;Faszination Technik (kann v.a. auch SpaÃŸ machen)&#8221; und/oder &#8220;Weltweit im Einklang mit Mensch und Natur Social Business betreiben&#8221; herangeht. Der IdeenPark wurde aus meiner Sicht perfekt geplant, beworben und umgesetzt. Da hat nichts gefehlt. Im Vorgang Plakat-, Fernseh- und Radiowerbung sowie eine <a href="http://www.zukunft-technik-entdecken.de" title="IdeenPark 2008">Webseite</a>, von der sich manches Unternehmen eine Scheibe abschneiden kÃ¶nnte.</p>
<p>Ob Gottschalks Quiz, regelmÃ¤ÃŸiges ZDF Kinder-Fernsehprogramm, Spannungsfeld &#8220;Spielen &#8211; Forschen&#8221; sowie die gerade auch farblich in hohem MaÃŸe benutzerfreundlich gestalteten Themenwelten: das Messekonzept war und ist Ã¼berzeugend. Ã„uÃŸerst beeindruckt hat mich auch, daÃŸ sich gerade auch die hochkarÃ¤tigen Partnerunternehmen und Hochschulen haben  thematisch passend in die IdeenWerkstÃ¤tten und Themenwelten einbinden lassen. In diesem Zusammenhang sei auch erwÃ¤hnt, daÃŸ der Eintritt kostenfrei war.</p>
<p>Gratulation! Ich wÃ¼rde es sehr gerne sehen, wenn der <a href="http://www.stuttgart.de/sde/menu/frame/ns_top_11075_13081.htm" title="Wirtschaftsstandort Stuttgart" target="_blank">Wirtschaftsstandort Stuttgart</a> hier selbst und regelmÃ¤ÃŸig etwas vergleichbares auf die Beine stellen kÃ¶nnte. Allein als Recruiting Aktion war das fÃ¼r ThyssenKrupp eine perfekte (Be-)Werbung.</p>
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		<title>Bist Du von die Kripo?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 17:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines kurz vorneweg zur Klarstellung: bei dieser Geschichte geht es mir um das Vorleben von (leider aus der Mode gekommenen) Werten, die Personen in der Geschichte sind beliebig austauschbar.
Neulich bin ich noch kurz auf dem Parkplatz unseres Einkaufscenters im Wagen sitzen geblieben (Motor aus), um den Speiseplan fÃ¼rÂ´s Wochenende und somit die Einkaufsliste durchzugehen. WÃ¤hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines kurz vorneweg zur Klarstellung: bei dieser Geschichte geht es mir um das Vorleben von (leider aus der Mode gekommenen) Werten, die Personen in der Geschichte sind beliebig austauschbar.</p>
<p>Neulich bin ich noch kurz auf dem Parkplatz unseres Einkaufscenters im Wagen sitzen geblieben (Motor aus), um den Speiseplan fÃ¼rÂ´s Wochenende und somit die Einkaufsliste durchzugehen. WÃ¤hrend ich da so sitze und Ã¼berlege, fÃ¤llt mir etwa gegenÃ¼ber ein Familien-Van auf. Das Auto steht, der Motor lÃ¤uft. Im Auto sitzen ein Mann auf dem Fahrersitz und auf den hinteren Sitzen zwei Kinder. Vater (nehme ich an) ist mit seinem NavigationsgerÃ¤t beschÃ¤ftigt, die Kinder spielen hinten.</p>
<p>(5 Minuten spÃ¤ter) Mein Speiseplan wÃ¤chst, die Einkaufsliste auch.  GegenÃ¼ber keine VerÃ¤nderung: das Auto lÃ¤uft immer noch, Vater ist immer noch mit dem Navi beschÃ¤ftigt, die Kinder spielen immer noch. Hmmmh&#8230;</p>
<p>(Wieder 5 Minuten spÃ¤ter) Speiseplan und Einkaufsliste sind fertig, jetzt kannÂ´s losgehen. Was passiert gegenÃ¼ber? Immer noch keine VerÃ¤nderung.  Das Auto lÃ¤uft immer noch, Vater ist immer noch mit&#8230; (den Rest kennt ihr ja).  Aber halt. Jetzt passiert hinten folgendes. Das Seitenfenster geht runter, eine Kinderhand hÃ¤lt etwas in der Hand&#8230; und lÃ¤ÃŸt es fallen. Fenster geht wieder hoch. (Un)Cool. Vater hat wegen des Navis nix mitbekommen.</p>
<p>Ich beschlieÃŸe nun einkaufen zu gehen, und vorher noch kurz den Herrn auf den MiÃŸstand aufmerksam zu machen. Gehe also rÃ¼ber und spreche ihn an: &#8220;Guten Tag&#8230;&#8221; weiter komme ich nicht. Er fragt mich &#8220;&#8230; kennst Du Dich aus mit Navi?&#8221;. Ich muÃŸ verneinen. Dann hÃ¶flich aber bestimmt der Hinweis, daÃŸ seine Kinder soeben MÃ¼ll aus dem Fenster geschmissen haben und ob er das so fÃ¼r i.O. befindet. Er kuckt aus dem Fenster auf das, was aus dem Fenster geflogen war und fragt mich: &#8220;&#8230; Bist Du von die Kripo?&#8221;</p>
<p>Ich sage nein und daÃŸ ich es einfach Ã¤uÃŸerst angemessen fÃ¤nde (cool quasi), wenn der MiÃŸstand beseitigt wird. Abgesehen davon, daÃŸ ich SpieÃŸer so was grundsÃ¤tzlich nicht mache (AlteSchule0.1 oder &#8220;gÂ´lernd isch hald gÂ´lernd&#8221;) wÃ¼rde ich in diesem Fall meinen Kleinen wenigstens anweisen, den MÃ¼ll in die nÃ¤chstliegende Abfalltonne zu verfrachten. Aber was macht er? Er steigt aus, hebt den Abfall vor seinen Kindern auf und trÃ¤gt ihn selbst zur Tonne nicht ohne zu erwÃ¤hnen, daÃŸ es ja immer so schwierig sei, auf Kinder aufzupassen.</p>
<p>Kurze Rede langer Sinn. Er (und auch die Kinder) hatte(n) sicher nicht verstanden, auf was ich raus wollte. Die Kinder v.a. sicher auch nicht, warum sich Papi so &#8220;zum Affen machen&#8221; lassen muÃŸ&#8230; Aber das ist eben auch ein Teil unserer Gesellschaft2.0., auf den ich allerdings gut verzichten kÃ¶nnte.</p>
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		<title>Vortrag Business Reframing bei VascoPolo e.V. Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 17:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Alle Unternehmer tragen eine soziale Verantwortung und echtes Networking besteht aus Geben und Nehmen&#8221;. Das sagt VascoPolo e.V., das Unternehmernetzwerk fÃ¼r die Region Stuttgart. Passend zu diesem Motto hielt Prof. Dr.  Wolfgang Berger am Montag 28.01.08 im Hotel Le MÃ©ridien in Stuttgart im Rahmen des interaktiven Vortrags &#8220;Potenziale freisetzen durch Business Reframing&#8221; vor etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Alle Unternehmer tragen eine soziale Verantwortung und echtes Networking besteht aus Geben und Nehmen&#8221;. Das sagt <a href="http://www.vascopolo.com" title="VascoPolo e.V., das Unternehmernetzwerk in Stuttgart">VascoPolo e.V.</a>, das Unternehmernetzwerk fÃ¼r die Region Stuttgart. Passend zu diesem Motto hielt Prof. Dr.  Wolfgang Berger am Montag 28.01.08 im Hotel Le MÃ©ridien in Stuttgart im Rahmen des interaktiven Vortrags &#8220;Potenziale freisetzen durch <a href="http://www.business-reframing.de" title="Business Reframing" target="_blank">Business Reframing</a>&#8221; vor etwa 50 Teilnehmern einen wunderbaren und spannenden Vortrag.</p>
<p>Unser VascoPolo Mitglied Nils BÃ¤umer von der Agentur Synapsensprung startete den Vortragsabend mit ein paar praktischen Ãœbungen, u.a. zum Thema BegrÃ¼ÃŸungen in aller Welt. SÃ¤mtliche GÃ¤ste kamen sehr bereitwillig und lautstark seiner Aufforderung zum mitmachen nach. Synapsensprung eben. Im AnschluÃŸ nahm uns Prof. Dr. Berger mit auf eine spannende Reise, auf welcher er uns VerblÃ¼ffendes Ã¼ber schlummernde nicht genutzte Potenziale in Unternehmen erzÃ¤hlte.</p>
<p>Es ging dem Ã–konom, Philosoph, Ex-Manager in Europa, Amerika und Asien, sowie Professor fÃ¼r Betriebswirtschaftslehre in Deutschland und den USA hierbei nicht um suboptimale Prozesse oder UmsÃ¤tze. Alles drehte sich um das (nicht genutzte) Kapital Mensch. Oder wuÃŸten Sie, daÃŸ etwa 70% sÃ¤mtlicher Angestellten in Unternehmen nichts von ihren Vorgesetzten halten und entsprechend motiviert arbeiten? Oder glauben Sie nicht, daÃŸ in einer globalisierten (Arbeits-)Welt z.B. Franzosen und Deutsche besser miteinander arbeiten und kommunizieren kÃ¶nnen wenn Sie abgesehen von fachlichen Themen wirklich verstehen, wie der andere denkt und fÃ¼hlt?</p>
<p>Die richtigen Antworten auf diese Themen gibt es <a href="http://www.business-reframing.de/www/cms/single_de_6" title="Business Reframing - Erfolg durch Resonanz, 3. Auflage">hier</a>. Ich nehme von diesem Abend erneut die BestÃ¤tigung mit, daÃŸ es immer so aus dem Wald herausschallt wie man hineinschreit. Das ist meiner Meinung nach allerdings unabhÃ¤ngig zu sehen vom &#8220;oben&#8221; und &#8220;unten&#8221;.</p>
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		<title>Die Macht der Manager&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 17:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend sendete das ZDF eine sehr gute Doku Ã¼ber &#8220;die Macht der Manager&#8221;. Zwei Dinge vorneweg. Die PrÃ¤sentationsform, mit angehaltenen TV-BeitrÃ¤gen von Veranstaltungen und dazwischen herumlaufend die freigestellte Marietta Slomka, fand ich prima. AuÃŸerdem habe ich grundsÃ¤tzlich wirklich kein Problem mit dem Leistungsprinzip (keine Neid-Debatte von mir). Wer viel Risiko trÃ¤gt, tÃ¤glich viele Entscheidungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend sendete das ZDF eine sehr gute Doku Ã¼ber &#8220;die Macht der Manager&#8221;. Zwei Dinge vorneweg. Die PrÃ¤sentationsform, mit angehaltenen TV-BeitrÃ¤gen von Veranstaltungen und dazwischen herumlaufend die freigestellte Marietta Slomka, fand ich prima. AuÃŸerdem habe ich grundsÃ¤tzlich wirklich kein Problem mit dem Leistungsprinzip (keine Neid-Debatte von mir). Wer viel Risiko trÃ¤gt, tÃ¤glich viele Entscheidungen trifft, viel Positives dabei anstÃ¶sst, gute Ergebnisse nachweisen kann und dafÃ¼r auch wirklich sehr viel arbeitet, soll viel verdienen und v.a. gerne auch entsprechende Anerkennung erfahren.</p>
<p>Allerdings haben auch Manager selbst in der Sendung zu Denken gegeben, dass es (v.a. auch moralische) Grenzen gibt. Mehr oder weniger sÃ¤mtliche ArbeitstÃ¤tigen stehen tagtÃ¤glich fÃ¼r ihre Fehler gerade. Selbst differenziert betrachtet muss man feststellen, dass gelegentlich Manager fÃ¼r weitreichende FehleinschÃ¤tzungen/-entscheidungen belohnt werden mit einer (frei formuliert) &#8220;Firmen-RÃ¼ckversicherung fÃ¼r Fehlentscheidungen&#8221;, mit WeiterbeschÃ¤ftigung in der nÃ¤chsten FÃ¼hrungsetage, (plus) teilweise viel zu hohen Abfindungen und und und. NatÃ¼rlich wird auch der Steuerzahler belohnt, er darf die Kosten begleichen z.B. fÃ¼r die anschlieÃŸenden Entlassungen.</p>
<p>Wenn in schlechten Zeiten gemeinsam nach vorne geschaut und der GÃ¼rtel enger geschnallt werden soll, dann gehe ich mit schlechtem Beispiel voran wenn ich mir selbst einen Bauch &#8220;anfr&#8230;e&#8221;, daraufhin krank werde, die Rechnung fÃ¼r das alles die anderen zahlen lasse und selbst stolz meine HosentrÃ¤ger trage.</p>
<p>Aber ich gehe wie immer von mir selbst aus. An Wunder glaube ich nicht (Hochmut kommt vor dem Fall) Oder soll ich doch? &#8230;</p>
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		<title>Aufatmen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 13:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe es gerne zu. Ich freue mich sehr, dass ich seit heute Abends ausgehen kann, ohne den Gestank von Aschenbechern und qualmenden Glimmstengel ertragen zu mÃ¼ssen. Auch fallen die unsÃ¤glichen Diskussionen weg, &#8220;kÃ¶nnten Sie doch bitte mit dem Rauchen noch warten, bis ich fertig gegessen habe&#8230;&#8221; u.s.w. Ein nÃ¼tzlicher zusÃ¤tzlicher Effekt ist, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es gerne zu. Ich freue mich sehr, dass ich seit heute Abends ausgehen kann, ohne den Gestank von Aschenbechern und qualmenden Glimmstengel ertragen zu mÃ¼ssen. Auch fallen die unsÃ¤glichen Diskussionen weg, &#8220;kÃ¶nnten Sie doch bitte mit dem Rauchen noch warten, bis ich fertig gegessen habe&#8230;&#8221; u.s.w. Ein nÃ¼tzlicher zusÃ¤tzlicher Effekt ist, dass man am kommenden Tag nicht nach Rauch stinkende Klamotten in die WÃ¤schetonne stopfen muss, sondern diese eventuell sogar noch einmal tragen kann (gut gelÃ¼ftet natÃ¼rlich).</p>
<p>Komisch, all die Jahre hat man das Rauchen in Ã¶ffentlichen Einrichtungen als eine SelbstverstÃ¤ndlichkeit hingenommen. Und jetzt erleben wir in LÃ¤ndern wie Italien, Frankreich, etc., in denen das Rauchen quasi wie angeboren zum Espresso oder CafÃ© au lait dazugehÃ¶rte, dass es ohne grÃ¶sseren Aufstand auch ohne geht&#8230;</p>
<p>Vielleicht entdecken nun auch die deutschen Raucher (als fast Letzte in Europa), dass man u.U. auch ohne Glimmstengel interessant wirken kann und sogar ein Essen, Espresso, Bier, Wein o.Ã¤.  &#8220;pur&#8221; schmeckt. Ãœbrigens: auf der Strasse bzw. im Freien stÃ¶rt mich das Rauchen nicht, das wÃ¤re in jedem Falle des Guten zuviel und weit Ã¼bertrieben.</p>
<p>Mal ehrlich: soviel (erzwungener) Kompromiss musste einfach sein, vielen Dank dem Gesetzgeber.</p>
]]></content:encoded>
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