Gestern fand im Treffpunkt Rotebühlplatz in Stuttgart der World-Usability-Day (WUD) oder auch “Tag der Benutzerfreundlichkeit” statt. Auf der öffentlichen Veranstaltung wurden zum einen Vorträge für Fachleute sowie für Laien angeboten. Auf der parallel dazu stattfindenden Ausstellung konnten sich die Besucher zum anderen an den Ständen von Universitäten, Hochschulen, Instituten und Internet-Agenturen einen Überblick und praktischen Einblick in deren täglichen Arbeit für best mögliche Benutzerfreundlichkeit verschaffen.
Fazit: ich nehme aus guten Gesprächen den Eindruck mit, dass sich die GesprächspartnerInnen seither etwas konkreter vorstellen können, inwieweit sich “zu-Ende-gelebte” Usability positiv im Internet auswirken kann. Gerade natürlich auch für das Business und/oder natürlich auch auf der kommunalen Ebene. Warum denn (gerade da) nicht?
Grundsätzlich ist eine Veranstaltung gerade zu diesem Thema zwingend erforderlich. Zeigen die Gespräche doch auch, dass sich immer noch viel zu viele Leute (immer noch) nichts konkretes darunter vorstellen können. Ich wäre allerdings dafür, der Veranstaltung ein neues zuhause zu geben.
Vielleicht wird sie dann und/oder auch mit Erhebung eines Eintrittsgeldes intensiver von der Klientel Business wahrgenommen. Meines Erachtens hat da so mancher Diskussions-/Nachholbedarf.
Mehr zum Thema: Pressemitteilung von NETFORMIC